Der folgende Beitrag ist zwar auf Englisch, der Film zeigt jedoch eindrücklich um was es bei dieser amerikanischen Organisation geht:

Founded in 1966 by Dr. Harvey Barnett, the Infant Swimming Resource Self-Rescue (ISR) is the global leader in the industry it pioneered: survival swimming lessons for infants and young children. The team of nearly 450 highly trained ISR Instructors provides the safest and most effective survival swimming lessons available. The ISR Self-Rescue™ instruction our students receive today is the product of over 45 years of research and achieves unparalleled results.

Today, the mission, "Not One More Child Drowns", is the foundation of everything ISR does and is the driving force behind ISR's employees, the independent ISR Instructors, and the major corporate partnerships. ISR believes the successful prevention of the leading cause of accidental death for children under the age of 4 in the U.S. will require a large group of caring and capable professionals whose sole focus is to save lives. To date, ISR has delivered more than 7,750,000 ISR Self-Rescue™ lessons and saved more than 800 lives.

ISR believes pool fences, supervision, and pool alarms are important parts of a necessary multi-layered approach to drowning prevention. However, traditional lines of defense break down, and the over 4,000 drowning deaths per year bear a grim testament to the fact that traditional approaches are missing a key component: the child. ISR's core conviction is that the child is the most important part of a drowning prevention strategy and our over 260,000 ISR graduates and 800 documented survival stories are proof that children can save themselves. Children are curious, capable, and have an uncanny ability to overcome obstacles like pool fences; at ISR we take that ability and teach them skills to potentially save themselves if they find themselves in the water alone.

Link: Infant Swimming Resource Self-Rescue (ISR)

Endlich! Das Wochenende kündigt sich frühlingshaft an. Ganze Heerscharen werden wohl ins Freie pilgern, um die Wärme zu geniessen. Gerade die vielfältigen Uferzonen im Wasserschloss Schweiz laden Gross und Klein zum Sonntagsspaziergang. Aber aufgepasst: Kinder lieben das Wasser und fühlen sich davon magisch angezogen. Solange sie nicht schwimmen können, müssen sie in dessen Nähe besonders aufmerksam und unbedingt in Griffnähe beaufsichtigt werden. Um dieser wichtigen Präventionsbotschaft noch mehr Ausdruck zu verleihen, hat die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG die erste Baderegel neu gestaltet.

Die Baderegel lautet neu: «Kinder nur begleitet ans Wasser lassen - kleine Kinder in Griffnähe beaufsichtigen!» Das Bild zeigt ein Kind am Wasser an der Hand einer erwachsenen Person. Die Baderegel verdeutlicht damit, dass es nicht reicht, Kinder (auf Distanz) im Auge zu behalten, um sie vor einem Unfall im Wasser zu schützen. In Notfällen ist es entscheidend, dass man ein Kind «in Griffnähe» - am besten eben an der Hand - hat. Umso mehr als Kinder, die im Wasser in Not geraten, meistens keinen Ton von sich geben. Sie schreien nicht, strampeln nicht. Sie ertrinken lautlos.

Wasser ist schön, lebendig und fröhlich – aber eben auch unerbittlich. Kinder müssen in seiner Nähe deshalb ebenso streng beaufsichtigt werden, wie an einer vielbefahrenen Strasse. Entwischen sie kurz den aufmerksamen Blicken ihrer Begleitpersonen, so können Weiher, Seen, Bäche, Schwimmbecken und Biotope schnell lebensgefährlich werden. Die traurige Bilanz: Ertrinken ist die zweithäufigste Unfall-Todesursache bei Kindern in der Schweiz. Ebenso tragisch – und noch häufiger – sind Beinahe- Ertrinkungsfälle, bei denen Kinder zwar gerettet werden konnten, die aber oft schwere geistige und körperliche Behinderungen zur Folge haben.

Weitere Baderegeln im Download-Bereich.

Herzmassage, Mund-zu-Nase-Beatmung oder das ABC? Für viele Schweizer sind das Fremdwörter. Im Ernstfall könnte nicht einmal jeder Zehnte eine Herz-Lungen-Wiederbelebung korrekt durchführen.

Vier von fünf Menschen in der Schweiz wissen nicht, was an einem Unfallort mit Verletzten zu tun ist. Gar über 90 Prozent der Schweizer können keine korrekte Herz-Lungen-Wiederbelebung korrekt ausführen. Der Schweizerische Samariterbund (SSB) findet diese Situation «bedenklich».

Eine Umfrage des Touring Clubs Schweiz (TCS) und des SSB in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern stellte grosse Wissenslücken bei der Ersten Hilfe fest, wie beide Organisationen am Dienstag mitteilten. Die Schweizer Bevölkerung belegt mit ihren Kenntnissen über Erste Hilfe den 7. von 14 Rängen.

Befragte haben sich überschätzt

Europaweit glauben die befragten Personen gemäss der Studie mehrheitlich, die bei einem Unfall erforderlichen Erste-Hilfe-Massnahmen zu kennen. Die Resultate der Umfrage beweisen jedoch das Gegenteil - auch in der Schweiz.

Knapp fünfzig Prozent der Befragten denken, korrekt Erste Hilfe leisten zu können. In Wirklichkeit weiss jedoch nur jeder Fünfte, was an einem Unfallort mit Verletzten zu tun ist. Selbst wenn diese Zahlen leicht über dem europäischen Mittelwert liegen, seien sie beunruhigend, schreiben TCS und SSB.

Am Unfallort überfordert

Die Studie zeigt zudem, dass über 80 Prozent der Schweizer die Telefonnummer 112 des Euronotrufs nicht kennen. Weiter sind fast zwei Drittel der Leute nicht in der Lage, die Lebenszeichen einer verletzten Person zu überprüfen.

Noch beunruhigender ist laut SSB, dass die grosse Mehrheit der Menschen in der Schweiz nicht weiss, wie man einem stark blutenden Verletzten hilft. Auch die stabile Seitenlage, in die ein Unfallopfer gebracht werden sollte, ist für fast 60 Prozent kein brauchbarer Begriff. «Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen unsere Beobachtungen im Alltag», schreiben die Samariter.

Europaweites Problem

Die europäischen Länder kommen bei der Umfrage insgesamt nicht gut weg. Die befragten Personen kennen zum Grossteil nicht einmal die einfachsten Grundlagen der Ersten Hilfe. Trotzdem glaubt die Mehrheit der Europäer zu wissen, welche Hilfeleistungen im Notfall anzuwenden sind.

Die Umfrage wurde 2012 in 14 europäischen Staaten durchgeführt. In jedem Land wurden 200 Automobilistinnen und Automobilisten in drei Altersstufen befragt. Die Umfrage bestand aus zehn Fragen, zwei davon beinhalteten praktische Übungen. Wer in der Schweiz Auto fahren lernt, muss einen Nothilfekurs absolvieren.

Quelle: 20 Minuten Online vom 19.03.2013

Gemäss der Ertrinkungsstatistik der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG ertranken im Jahr 2012 in der Schweiz 45 Personen, davon 35 Männer, 6 Frauen und 4 Kinder. Das sind 5 Ertrinkungsopfer mehr als im Vorjahr. Die SLRG erinnert daran, dass Wasser trotz seiner Schönheit gefährlich sein kann, und engagiert sich schweizweit mit einer breiten Palette an Präventionsmassnahmen gegen das Ertrinken.

Im Jahr 2012 sind insgesamt 5 Personen mehr inder Schweiz ertrunken als im Vorjahr. Die Zahl von 45 liegt im Durchschnitt der letzten Jahre. 21 Personen starben in Flüssen, 16 in Seen, 6 beim Tauchen, 1 in einem Schwimmbad und 1 in einem privaten Swimming Pool.

Am meisten Ertrinkungsfälle ereigneten sich im Kanton Zürich (10) gefolgt von den Kantonen Bern (6), Genf (5) und Waadt (4). Drei Personen ertranken im Tessin. Je zwei Ertrinkungsfälle ereigneten sich in den Kantonen Aargau, Neuenburg, St. Gallen, Thurgau, Schwyz und Wallis. Und je eine Person ertrank in Baselland, Baselstadt, Graubünden, Obwalden und Solothurn. Aus den restlichen Kantonen sind der SLRG keine Ertrinkungsfälle gemeldet worden.

ertrinkungsfälle 2012

Die SLRG arbeitet kontinuierlich daran, durch Präventionsarbeit und die Ausbildung von Rettungsschwimmern die Ertrinkungsfälle zu verhindern. Mit der Kampagne «Das-Wasser-und-ich» sowie mit der aquamap.ch bietet die SLRG zwei nationale Präventionsprojekte in verschiedenen Altersbereichen an:

«Das Wasser und ich»
Speziell ausgebildete Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer besuchen Kindergärten in der ganzen Schweiz. Auf spielerische Weise haben sie bis jetzt insgesamt über 60'000 Kindern die wichtigsten Botschaften für die Sicherheit im und am Wasser vermittelt. Ein jetzt veröffentlichter, zweiminütiger Film «WaBo im Einsatz» zeigt auf dokumentarisch-kurzweilige Art, wie die Kleinen den herzigen Wassertropfen Pico und seine 10 Wasserbotschaften kennen lernen. Der Film und weitere Informationen zur Kampagne befinden sich auf www.das-wasser-und-ich.ch.

aquamap.ch
Die Online-Karte der Rettungsschwimmer hat zum Ziel, den Menschen in der Schweiz ihren Aufenthalt im und am Wasser planbar zu machen und Ertrinken zu verhindern. Das Projekt wurde 2011 lanciert. Aquamap.ch will möglichst das Wissen aller Partner aus den verschiedenen Sparten des Wassersports vereinen, um wichtige Präventions-Informationen möglichst umfassend zur Verfügung zu stellen. Aquamap.ch ist auch mobil als Gratis-App verfügbar und kann auf www.aquamap.ch eingesehen werden.

Nachdem die aktuelle Herbstausgabe der Sprützposcht verschickt wurde, ist sie nun auch online abrufbar. Wie gewohnt kann die Vereinszeitung als PDF heruntergalden werden. Zusätzlich gibt es neu die Möglichkeit, die Ausgabe direkt im Browser zu betrachten. Viel Spass beim Lesen!

 

 Weitere Infos im Menüpunkt Sprützposcht.

Rapperswil-Jona schreibt mit der Neugestaltung des Areals „Lido" ein wichtiges Kapitel in der Planung ihrer Sport- und Freizeitanlagen. Die alten Hafen- und Freizeitanlagen werden mit einem ganzheitlichen Konzept saniert und den heutigen Bedürfnissen und Anforderungen angepasst. Das Ziel ist eine optimale Nutzung und Aufwertung des zentralen Standorts Lido.

Das Schwimmbad Lido, die Bootshallen, das Restaurant und der Hafen wurden in den 1950er- bis 1960er-Jahren erbaut und verschiedentlich saniert. Diverse Freizeiteinrichtungen wie das Freibad, die Eishalle oder der Kinderzoo sind wichtige Einrichtungen für Rapperswil-Jona und die Umgebung. Der Uferbereich mit der Hafenanlage, die Lage am See sowie die gute Erreichbarkeit machen den Standort insgesamt hochattraktiv.

Verschiedene Einrichtungen sind jedoch erneuerungsbedürftig oder entsprechen nicht mehr den Erwartungen der Nutzerinnen und Nutzer. Hinzu kommt, dass die Konzession des Kantons für die Hafenanlage Lido Ende 2012 ausläuft und erneuert werden muss. In diesem Zusammenhang sind ökologische Ausgleichsmassnahmen erforderlich.

lido

Chance nutzen
Diese Ausgangslage will der Stadtrat nutzen: Das Lido soll ein neues Gesicht erhalten. Neben der Erneuerung des Schwimmbads soll auch eine gute Lösung für die Ufergestaltung im Zusammenhang mit der Konzessionserneuerung gefunden werden. Die Zugänge zu den Anlagen und zum See sowie die Aussenraumgestaltung sollen aufgewertet, Synergien genutzt und der Standort für die Öffentlichkeit gesamthaft besser erlebbar werden.

Um städtebauliche und landschaftsplanerisch überzeugende Lösungen zu erlangen, hat die Stadt im Frühjahr 2012 einen offenen Wettbewerb ausgeschrieben. 28 Vorschläge wurden eingereicht, die letzte Woche von einem Preisgericht, bestehend aus Fachexperten und Vertretern der Stadt beurteilt wurden.

Erwartungen erfüllt
Mit dem Siegerprojekt „BELEMNON" der Arbeitsgemeinschaft Hager Partner AG Landschaftsarchitekten Zürich, Meletta Strebel Architekten AG Zürich und Staubli, Kurath & Partner AG Ingenieurbüro Zürich verfügt die Stadt nun über ein überzeugendes Gesamtkonzept für die Erneuerung des Lidos.

Gemäss Jurybericht besticht das Projekt „BELEMNON" durch seine stimmungsvolle und präzise Arbeit. Den Verfassern ist es gelungen, ein starkes städtebauliches und freiraumgestalterisches Projekt vorzulegen, welches identitätsstiftend ist und einen attraktiven Erlebnisort am See schafft – und dies trotz all der komplexen Randbedingungen. Mit einer geschickten Planung wird die Situation beruhigt und aus den heutigen schwierigen Orten werden qualitätsvolle und differenzierte Aufenthaltsorte geschaffen.

Weiteres Vorgehen
In einem nächsten Schritt wird das Siegerkonzept unter Berücksichtigung der Kritik des Preisgerichts weiterbearbeitet. Danach kann die konkrete Projektentwicklung an die Hand genommen werden. Die Bürgerschaft wird im Rahmen der Krediterteilungen im Jahr 2013 Stellung nehmen können.

Ausstellung der Projekte:
Alle Projekte des Wettbewerbs werden vom 12. – 18. Oktober 2012 in der Turnhalle im Schulhaus Südquartier in Rapperswil-Jona ausgestellt.
Die Ausstellung wird am Freitag, 12. Oktober 2012 um 18.30 Uhr offiziell eröffnet.
Die Öffnungszeiten sind anschliessend werktags von 17.00 – 19.00 Uhr.

«Nachgefragt» beim Techn. Leiter der Sektion Rapperswil-Jona, Kerim Eker

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Kerim, was treibt euch immer wieder an, am Wasser für Aufmerksamkeit und die Anliegen der SLRG zu werben?

Neben der Wasserrettung ist die Prävention der zweite Pfeiler der SLRG. Man sollte die zwei Dinge nicht gegeneinander ausspielen, sondern beides leben. Einerseits entspricht es dem Grundgedanken unserer SLRG, wenn wir unterwegs sind und die Bevölkerung für die Gefahren des Wassers sensibilisieren, andererseits haben wir als Sektion natürlich auch ein Interesse, lokal wahrgenommen zu werden.

Wie reagieren denn die Leute, wenn ihr auf sie zugeht?

An Standaktionen kommen die Leute auf uns zu, da ist von vornherein ein gewisses Interesse vorhanden. Anders sieht es aus, wenn wir auf die Leute zugehen, wie zum Beispiel bei der kürzlich durchgeführten watersafety-Aktion. Viele Angesprochene reagieren skeptisch oder misstrauisch, wenn wir sie ansprechen, weil sie nicht schon wieder etwas kaufen oder einen Anbieter wechseln wollen. Geben wir uns dann aber als Rettungsschwimmer zu erkennen, ändert die Stimmung jeweils schlagartig. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die SLRG als gemeinnützige Organisation und als Gewinn wahrgenommen wird, dies umso mehr, wenn wir direkt am Wasser aktiv sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir Flyer verteilen, im vollen Strandbad ein Seemodul durchführen oder als Badewache in der Öffentlichkeit Präsenz markieren.

Gibt es ein Präventionsthema, das ihr demnächst auch noch angehen möchtet?

Im Moment haben wir nichts Weiteres geplant, was über unser übliches Engagement hinausgeht. Unsere Jugend ist aktiv beim Kindergartenprojekt dabei. Unsere zahlreichen Kurse beinhalten dank NAUS sehr viel Prävention. An diversen Anlässen, auch eigenen, werben wir für die SLRG sowie die Vermeidung von Unfällen. Meiner Ansicht nach trägt ein aktives, professionelles Vereinsleben am besten zur Unfallverhütung bei. Zufriedene und von der Sache überzeugte Mitglieder und Kursbesucher sind die besten Multiplikatoren für unsere Sache.

Das ganze Bulletin steht hier zur Verfügung.

Empfehlungen der SLRG zur Wahl der Gruppengrösse für Aktivitäten im und am Wasser

Mit der Einführung von Modulen haben sich nicht nur die Ausbildungsstrukturen der SLRG verändert. Auch die Empfehlungen hinsichtlich absolvierter Ausbildung von Aufsichtspersonen für Aktivitäten am Wasser und der dafür angepassten Gruppengrösse wurden dem aktuellen Stand angepasst.

Die durchgeführten Aktivitäten im und am Wasser unterscheiden sich oft durch verschiedene Grundvoraussetzungen. Die von der geplanten Aktivität ausgehenden Risiken tun dies ebenso. So ist zum Beispiel der Besuch eines beaufsichtigten Schwimmbades mit einer Kleingruppe nicht mit dem Ausflug an einen unbewachten See mit einer ganzen Schulklasse zu vergleichen.

Aktivität Maximale Gruppengrösse
pro Aufsichtsperson
Empfohlene Module
Beaufsichtigtes
Schwimm- / Hallenbad
16 Brevet Pool Basis
Unbeaufsichtigtes
Schwimm- / Hallenbad
16 Brevet Pool Basis
bestandener Nothelfer
gültiges BLS-AED
Beaufsichtigtes
See- / Flussbad
(Eintrittsgebühr)
12 Brevet Pool Basis
See 10 Modul See
bestandener Nothelfer
gültiges BLS-AED
Fluss 8 Modul Fluss
bestandener Nothelfer
gültiges BLS-AED

Die angegebene Gruppengrösse ist die maximale Gruppengrösse pro Kursleiter unter optimalen Bedingungen!

Je nach Einflussfaktoren der Umwelt oder den Kompetenzen der verantwortlichen Person muss diese Zahl nach unten angepasst werden. Folgende Faktoren reduzieren die Gruppengrösse

  • tiefes Wasser (die Teilnehmer können im Wasser nicht mehr stehen)
  • nicht angepasste Wassersicherheitskompetenzen der verantwortlichen Person
  • fehlende Information über die sicherheitsrelevanten Einrichtungen des Badeortes
  • fehlende Disziplin der Teilnehmenden
  • generelle Unsicherheiten der verantwortlichen Person im Umgang mit Wasser
  • unbekannte / neue Badelokalität
  • schlechte Sicht (trübes Wasser)
  • viel Betrieb in der Badelokalität

Merkblätter und Checklisten zu Schulausflügen etc. sind im Download-Bereich verfügbar.