Auch dieses Jahr findet wieder das Linthschwimmen für alle Daheimgebliebenen, Unerschrockenen und Kälteresistenten statt:

  • Mittwoch, 16.07.2014
  • Donnerstag, 24.07.2014
  • Montag, 28.07.2014
  • Mittwoch, 06.08.2014

Treffpunkt: Jeweils um 19:00 Uhr beim Schulhaus Hanfländer

Das Wichtigste dazu in Kürze:

  • Wir fahren gemeinsam und füllen die Autos so gut wie möglich, wir sind jedoch darauf angewiesen, dass mehrere Autos mitkommen um den Fahrershuttle zu organisieren
  • Bei Teilnahme bitte hinter dem Namen (Auto) hinzufügen, wenn man mit dem Auto kommen kann.
  • Wenn wir zuviele Autos haben, können wir diese im Hanfi stehen lassen oder nach Hause stellen.
  • Jeder kreuzt seine Daten an und erhält damit die Informationen für das jeweilige Datum.
  • Falls man trotzdem nicht kommen kann, kein Problem,jedoch bitte abmelden (Mail / sms)
  • Für die Daten die man nicht gesetzt hat, erhält man auch keine Infos...
  • Am Abend vorher bekommt man ein Mail ob es vom Wetter her passen könnte.
  • Treffpunkt jeweils Hanfländer
  • Je nach Wetterlage kann jederzeit abgesagt werden.
  • Badekleider schon angezogen beim Treffpunkt. 
  • Trockene Kleider in einem Sack mitnehmen. (bleiben trocken im Auto)
  • Kälteschutz (Neopren) dringend empfohlen
  • Aufblasbare Schwimmhilfe freiwillig

Bei Fragen einfach Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Einen doppelten Medaillensegen gab es vergangenes Wochenende für die erfolgreichen Rettungsschwimmer der Jugendgruppe der SLRG Rapperswil-Jona an den regionalen Rettungsschwimmwettkämpfen in Langnau am Albis.

Wettkämpferinnen und Wettkämpfer der Sektion Rapperswil-Jona mit ihren Leitern verbrachten einen mitreissenden Samstag, welcher mit Spitzenrängen belohnt wurde. An den regionalen Rettungsschwimm-Wettkämpfen der SLRG Region Zürich durften sie die grösste Delegation mit fünf erfolgreichen Mannschaften stellen. 

In der ältesten Jahrgang-Kategorie gewannen die Jungs souverän und wurden Regionalmeister. Der Wanderpokal in Form einer gravierten Treichel fand nicht nur Anklang sondern klang auch kräftig auf der Heimfahrt durch die Hallen des Hauptbahnhofs, ganz zur Freude vieler Reisender.

Jugend2014
Regionalmeister im Rettungsschwimmen (Dennis H., Taiki K., Dominik R., Yanik W.)

Erfolgreich ins Jubiläumsjahr!

Fünf Mannschaften verschiedener Jahrgänge massen sich mit anderen Sektionen und gewannen diverse Disziplinen, welche allesamt als Mannschaftswettkampf durchgeführt wurden. Die Gurtretterstaffel und Tauchtellerstafette lagen ihnen besonders. Sie waren die Schnellsten und gewannen auch die Plauschdisziplin mit grossem Vorsprung. Auch im Transportschwimmen und in der kombinierten Flossen- und Rettungspuppenstafette gelangen ihnen Spitzenleistungen. Mit dem dritten Platz in der jüngeren Kategorie waren die Oberseerinnen (Melanie R., Svenja S., Sarina M., Selina S., Neva V.) ebenfalls sehr erfolgreich und holten verdiente Bronzemedaillen. 

Ein goldiger Auftakt ist der Jugendgruppe der Rettungsschwimmer zu ihrem  Jubiläumsjahr gelungen. Rund 100 Jugendliche aus Rapperswil-Jona und Schmerikon und Ihre Leiter leben Rettungsschwimmsport mit Leib und Seele und werden zusammen mit ihren Angehörigen im Oktober dieses Jahres ihr 35 jähriges Bestehen würdig feiern.

Die Sektion Rapperswil-Jona bietet folgende Kurse 2014 nur für Vereinsmitglieder an:

WK See

  • 28.06.2014 (morgens)
  • bei Bedarf zusätzlicher Kurs am Nachmittag
  • Offizielle Dauer: 2h40min
  • Zuteilung nach Anmeldungseingang
  • Ausweisgebühr: CHF 30.00 (WK See+BLS/AED CHF 45.00)
  • Wer kann sich anmelden ?
    • Alle mit gültigem oder sistiertem Modul See
    • Jene Leiter die nicht am Modul Fluss im Leiterausbildungsweekend teilnehmen

WK BLS/AED

  • 21. oder 28.10.2014 (19:00 Uhr)
  • Offizielle Dauer: 3h
  • Zuteilung wenn möglich nach Wunschdatum
  • Ausweisgebühr: CHF 30.00 (WK See+BLS/AED CHF 45.00)
  • Wer kann sich anmelden ?
    • Alle mit einer gültigen BLS/AED Ausbildung
    • Jene Leiter die nicht am Leiterausbildungsweekend teilnehmen

Wie kann man sich anmelden ?

  • Nachricht an den Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit gewünschten Kursen und Wunschdatum BLS/AED
  • Per Mail zugeschicktes Formular ausfüllen und per Mail zurückschicken, Ausweisgebühren einzahlen
  • Anmeldung bis 04.05.2014

 

Modul See

Folgendes Werbevideo unserer Kollegen der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft habe ich beim Rumstöbern im Internet gefunden:

 

Viel Spass.

Im Jahr 2013 ertranken in der Schweiz 52 Menschen

Gemäss der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG sind in der Schweiz im Jahr 2013 total 52 Personen, davon 39 Männer, 7 Frauen und 6 Kinder ertrunken. Das sind 8 Todesfälle mehr als im Vorjahr und die Gesamtzahl liegt über dem Durchschnitt der letzten Jahre. Der Sommer 2013 hatte zwar auf sich warten lassen, lockte dann aber mit intensiven Hitzetagen und einem langen und sonnigen Herbst viele Menschen in und an Seen und Flüsse. Die SLRG erinnert daran, dass Wasser trotz seiner Schönheit gefährlich sein kann, und engagiert sich kontinuierlich für die Prävention von Ertrinkungsfällen.

Im Jahr 2013 sind insgesamt 52 Personen in der Schweiz ertrunken. Das sind 8 Personen mehr als im Vorjahr und deutlich mehr als der Durchschnitt von 46 über die letzten 10 Jahre. 24 Personen starben in Flüssen, 20 in Seen, 4 beim Tauchen und 4 in Hallenbädern.

Am meisten Ertrinkungsfälle ereigneten sich im Kanton Luzern (7) gefolgt von den Kantonen Waadt und Bern (je 6), Genf (5) und Zürich (4). Drei Personen ertranken im Kanton Wallis. Je zwei Ertrinkungsfälle ereigneten sich in den Kantonen Aargau, Fribourg, Graubünden, Neuenburg, Thurgau, Tessin und Uri. Und je eine Person ertrank in Baselstadt, Glarus, Nidwalden, St. Gallen, Solothurn, Schwyz und Zug. Aus den restlichen Kantonen sind der SLRG keine Ertrinkungsfälle gemeldet worden.

Die SLRG arbeitet kontinuierlich daran, durch Präventionsarbeit und die Ausbildung von Rettungsschwimmern die Ertrinkungsfälle zu verhindern. Zwei Beispiele von Präventionsarbeiten im 2013 sind die Flusskampagne "Aare you safe" und die Übersetzung des Films "Lautloses Ertrinken" in Englisch. Im Oktober zeichnete die Lebensrettungs-Gesellschaft zwei Personen für die Rettung von Menschen aus der Aare und aus der Limmat aus.

«Aare you safe?»

Jeden Sommer verwandelt sich die Aare in ein riesiges Freiluftschwimmbad: Tausende von Bernerinnen und Bernern, von Auswärtigen sowie Touristinnen und Touristen lassen sich den Fluss hinuntertreiben und geniessen das kühle Nass. Leider ereignen sich immer wieder heikle Situationen und Ertrinkungsfälle. Deshalb lancierte die Stadt Bern im Sommer 2013 gemeinsam mit der SLRG und Bern Tourismus die Kampagne "Aare you safe?", um auf unkonventionelle Weise für die Gefahren in der Aare sensibilisieren.

«Drowning is quick and silent»

Kleine Kinder ertrinken lautlos. Fallen sie ins Wasser, geraten sie nicht in Panik und machen deshalb auch nicht auf sich aufmerksam. Das ist vielen Eltern und Betreuungspersonen nicht bewusst. Deshalb macht die SLRG mit dem kurzen, bewegenden Film «Lautloses Ertrinken» seit 2012 darauf aufmerksam. Der Film verzeichnet auf Youtube und auf der Projekt-Website www.das-wasser-und-ich.ch grosse Beachtung – er erhielt mehr als 100’000 Clicks. Bisher gab es den Film in Deutsch, Französisch und Italienisch. Seit August 2013 ist er auch in der englischen Fassung «Drowning is quick and silent» zu sehen.

Wasserunfallprävention und Vermittlung von Selbst- und Fremdrettungskompetenzen im Schulunterricht - Was spricht dafür?

Unfälle im, am und auf dem Wasser sind häufig – das Problem ist relevant

In der Schweiz ertrinken jährlich durchschnittlich 47 Personen. Im Jahr 2012 waren es gar deren 55 – davon 4 Kinder. Bei tödlichen Unfällen mit Kinderbeteiligung (0-­14 Jahre) ist Ertrinken in der Schweiz mit jährlich durchschnittlich 6 Fällen die zweithäufigste Ursache.

Gemäss Hochrechnung der bfu ereignen sich in der Schweizer Wohnbevölkerung zudem jährlich ca. 16‘000 nicht-­tödliche Unfälle. Tendenz steigend.

Das richtige Verhalten im, am und auf dem Wasser schützt vor Unfällen

Richtiges Verhalten am, im und auf dem Wasser schützt vor Unfällen und hilft, das Schlimmste (Ertrinken resp. Beinahe‐Ertrinkungsfälle mit Folgeschäden) zu verhindern. Ein Bewusstsein für Gefahren und ein Mindestmass an Selbstrettungskompetenzen sind entscheidend. Letztere beinhaltet, sich nach einem Sturz ins Wasser zu orientieren, Ruhe zu bewahren und ohne Panik wieder an die Wasseroberfläche zu gelangen, sich an der Oberfläche halten zu können und wenn möglich selbst wieder an Land zu gelangen.

Ein Mindestmass an Schwimm-­Fertigkeiten ist notwendig, um sich selber retten zu können

Die grosse Mehrheit der Notsituationen im Wasser findet entweder in unmittelbarer Nähe zum Ufer oder einem sonstigen rettenden Ort (Bassinrand, Boot etc.) statt. Zu den Selbstrettungskompetenzen gehört entsprechend die Fähigkeit, eine kurze Distanz schwimmen zu können. Will man Dritte retten, so werden Schwimm-­Fertigkeiten gar noch bedeutender.

Die Fähigkeit, schwimmen zu können muss erlernt werden ‐ Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr

Die Fähigkeit, schwimmen zu können wird dem Menschen nicht in die Wiege gelegt. Sie muss erlernt werden. Die bekannten Tauch‐ und Schwimm‐Reflexe bei Babies verlieren sich nach ca. 6 Monaten.

Das Erwerben und regelmässige Anwenden von Schwimm‐Basisfähigkeiten gibt Selbst‐Sicherheit und erhöht in einer Notsituation die Wahrscheinlichkeit sich selber oder gar andere retten zu können.

Es ist erwiesen, dass ältere Kinder oder gar Erwachsene nur sehr selten noch schwimmen lernen. Die SLRG begrüsst entsprechend, dass Schwimmunterricht bereits im Kindesalter erfolgt und im Lehrplan 21 eine angemessene Bedeutung zukommt.

Die Aufnahme des Themas „Wasserunfallprävention und Selbstrettungskompetenz“ im Lehrplan 21 wirkt – und ist unsere gesellschaftliche Verpflichtung

Die Aufnahme des Themas „Wasserunfallprävention und Selbstrettungskompetenz“ in den Lehrplan 21 kommt einem Meilenstein in der Prävention von Unfällen im Wasser gleich. Die Sensibilisierung für das richtige Verhalten im und am Wasser (Wasserunfallprävention) sowie die Vermittlung von Selbstrettungskompetenz sind zentral, wenn es um das Verhindern von Unfällen respektive deren weitreichende Konsequenzen geht (im schlimmsten Fall das Ertrinken).

Die SLRG ist überzeugt, dass die Behandlung des Themas „Wasserunfallprävention und Selbstrettungskompetenz“ in der Schule einen wesentlichen Beitrag zur Verhinderung von Unfällen im Wasser leistet oder in extremis zur Selbstrettung befähigt.

Dies gilt insbesondere für den Teil der Kinder in der Bevölkerung, bei welchen das richtige Verhalten im und am Wasser nicht von Haus aus thematisiert und vermittelt wird. Sei dies aufgrund der Tatsache, dass die Eltern selbst ungenügende Schwimmkompetenzen aufweisen oder der Realität, dass sich nicht alle Haushalte ausserschulischen Schwimmunterricht leisten können.

Die Vermittlung von „Wasserunfallprävention und Selbstrettungskompetenz“ während der obligatorischen Schulzeit ist mit der heutigen Infrastruktur möglich

Die SLRG ist sich der Tatsache bewusst, dass für den Schulunterricht geeignete Wasserflächen ein knappes Gut sind. Gleichwohl sind wir überzeugt, dass die für ein sicheres Verhalten im Wasser relevanten Lernziele auch mit der heutigen Infrastruktur umgesetzt werden können.

Die Mehrheit der im Bereich „Bewegen im Wasser“ genannten Lernziele benötigt zu ihrer Umsetzung im Unterricht keinerlei Wasserfläche. Für die Vermittlung der verschiedenen Elemente des bewährten Wassersicherheitschecks (WSC) wird Wasserfläche nur in begrenztem Ausmass gebraucht. Mit wenig Wasserfläche kann also bereits viel erreicht werden.

So besucht beispielsweise die SLRG im Rahmen ihres Projekts „Das Wasser und ich“ bereits heute rund 1‘000 Kindergärten jährlich und vermittelt das richtige Verhalten im und am Wasser.

Wo der Zugang zu Wasserfläche nur sehr schwer oder gar nicht möglich ist, sind kreative Lösungsansätze gefragt. Die SLRG will mitdenken sowie ermöglichen und ist überzeugt, dass sich das Engagement von Gemeinden und Kantonen für den schulischen Schwimmunterricht auszahlt.

Die Vermittlung von „Wasserunfallprävention und Selbstrettungskompetenz“ ist eine gemeinschaftliche Aufgabe

Die SLRG nimmt die offenen Fragen und Vorbehalte von Lehrpersonen und Schulen respektive Gemeinden bezüglich personellen Kosten sowie Haftungs-­‐ und Sicherheitsfragen ernst und ist bereit, ihren Beitrag zur Umsetzung der Lernziele zu leisten.

Wasserunfallprävention sowie die Vermittlung von Selbstrettungskompetenz kann zudem auch nicht auf die Schule beschränkt werden. Die am Wasser interessierten Sportverbände und Organisation sowie die Eltern sind ebenso gefordert.

spruetz42  Die Herbstausgabe der Sprützposcht (Ausgabe 42) ist neu auch online unter Sprützposcht abrufbar. Viel Spass beim Lesen!

Bei herbstlichem Wetter und einer Wassertemperatur von 21 Grad fanden dieses Wochenende (24./25. August 2013) die 66. Schweizermeisterschaften der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG in Littau (LU) statt. 788 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer aus 131 Teams von 54 Sektionen aus der ganzen Schweiz massen sich in den sieben Disziplinen, die alle einer realen Rettungssituation entsprechen. Die organisierende SLRG Sektion Luzern, unter der Leitung der OK-Co-Präsidenten Joel Siegrist und David Ambrosi feiert dieses Jahr als älteste Sektion der SLRG ihr 75. Jubiläum.

Die Resultate:

Damen:
- 1: Rang: Sektion Innerschwyz, 6064 Punkte
- 2: Rang: Sektion Baden-Brugg 1, 5828 Punkte
- 3. Rang: Sektion Chur 1, 5773 Punkte

- 18. Rang: Sektion Rapperswil-Jona 1, 4907 Punkte
- 46. Rang: Sektion Rapperswil-Jona 2, 3885 Punkte
von Total 56 teilnehmenden Sektionen.

Herren:
- 1: Rang: Sektion Baden-Brugg 1, 5934 Punkte
- 2: Rang: Sektion Innerschwyz, 5737 Punkte
- 3. Rang: Sektion Luzern 1, 5697 Punkte

- 14. Rang: Sektion Rapperswil-Jona 1, 4886 Punkte
- 46. Rang: Sektion Rapperswil-Jona 2, 3773 Punkte
von Total 71 teilnehmenden Sektionen.

Die Disziplinen entsprechen realen Rettungssituationen. Zentrales Element bildet die Rettungsleinen-Staffel, die die Rettung eines Ertrinkenden über eine längere Strecke simuliert. Weitere Disziplinen beinhalten den Einsatz von Hilfsmitteln wie dem Rettungsbrett, dem Gurtretter und den Rettungsbällen. Auch ein Hindernisparcours wird geschwommen.

Der Wettkampfleiter Niels Schou, für den es die ersten Schweizermeisterschaften in dieser Funktion sind, ist rundum zufrieden: «Durch fairen, sportlichen Wettkampf trainieren die Rettungsschwimmer die Techniken und die Leistungsfähigkeit und halten den Rettungsgedanken aufrecht. Bei den Schweizermeisterschaften geht es nicht nur um Sieg und Zehntelsekunden, sondern auch um Begegnung und Gedankenaustausch unter den teilnehmenden Teams. Danke an die SLRG Sektion Luzern, die dieses Wochenende perfekt organisiert hat.»

Fotos vom Sektionstreffen in Luzern befinden sich hier.